Trekking in Hsipaw
Hier haben wir uns einfach für das günstigste Hotel
entschieden, was man auch am Hotel gemerkt hat. Wir hatten kein Bad im Zimmer
und das Bad war eher eine Sauna. Haare waschen war auch nicht möglich, weil
lediglich 2 Tropfen Wasser aus der Dusche kommen. Die Leute sind aber wie
überall sehr zuvorkommend und versuchen alles zu ermöglichen. Hsipaw selbst ist
sehr entspannt und es ist wirklich wenig los. Die Einheimischen sind hier noch
begeisterter von weißen Touristen als in Mandalay. An jeder Ecke wird einem
zugewunken oder die Einheimischen wollen ihr Englisch üben. Vor allem die
Kinder sind sehr an uns interessiert und immer aufgeschlossen.
Die Wandertour
war gegen Mittag zu Ende und wir haben uns erstmal Früchte als Mittagessen
gekauft.
Für eine Ananas, eine Drachenfrucht und zwei Bananen haben
wir ca. 2 Euro bezahlt. Mit dem Überlebensmesser wurde dann erstmal alles
zerkleinert und verspeist. Danach haben wir uns alleine auf dem Weg zu einigen
Pagoden gemacht. Hier kamen uns Schulkinder entgegen, die alle ihr Englisch
üben wollten (was meist nur aus „What’s your name“ und „Bye“ bestand). Wir
haben uns an Pagoden schon ein bisschen satt gesehen und es schaut jede fast
nur noch gleich aus. Deshalb haben wir uns dann zu Mrs. Popcorn, ein Restaurant
etwas außerhalb mit schönem Garten gesetzt und ein Fruchtshake getrunken. Dort
haben wir den Nachmittag verbracht und sind dann direkt zum Essen. Zum
Abendessen sind wir in ein etwas teureres Restaurant direkt am Fluss und haben
mal was anderes als gebratener Reis oder Nudeln probiert. Es gab ein
Hühnchencurry mit Basilikum und Ingwer, was unglaublich lecker war. Der
Ausblick auf den Fluss war auch super, insgesamt haben wir dort dann 6 Euro
bezahlt.
Jetzt geht es gleich mit dem Nachtbus weiter zum Inle
See.
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