Myanmar-hier kann man in einer asiatischen Millionenmetropole noch Fahrrad fahren
In Mandalay haben wir uns kostenlos Fahrräder vom Hotel leihen können und haben damit die Stadt unsicher gemacht.
Wir haben uns auf Maps.me vorher ein paar Ziele rausgesucht und sind losgeradelt. Der Verkehr ist zwar asiatisch aber nicht zu vergleichen mit anderen Städten, wie z.B. in Vietnam. Die Burmesen sind im Straßenverkehr sehr rücksichtsvoll und fahren nicht einfach drauf los, egal was kommt. Wir haben den Palast von Mandalay angeschaut und noch einige andere Pagoden. Darunter auch das größte Buch der Welt, hier sind auf über 2000 kleinen weißen Minipagoden buddhistische Texte eingraviert. Da der Palast von Mandalay noch Militärgelände ist gab es genau vorgeschriebene Wege, auf denen sich die Ausländer bewegen durften. Außerdem mussten wir am Eingang unsere Ausweise abgeben und alle Daten wurden notiert, daraufhin haben wir ein Bändchen bekommen mit „Foreigner Visitor“. Das würde in anderen asiatischen Ländern auch nicht funktionieren, da es viel zu viele Touristen gibt. Hier in Mandalay hat man wirklich an den touristischsten Orten fast keine anderen westlichen Leute getroffen. Wirklich jeder lacht dich an und winkt dir zu. Einige Selfies haben wir auch schon hinter uns. Auch wenn wir am Anfang nicht ganz verstanden haben wieso sie plötzlich mit ihren Handys vor uns rumfuchteln . Abends waren wir in unserem Stammlokal „shan Mama“ essen. Hier stehen alle Gerichte auf einem Tisch und man kann sich davon drei Sachen aussuchen. Davor bekommt man noch eine kostenlose Suppe, das Personal war auch super nett und konnte sogar einigermaßen Englisch. Es war jeden Abend ein Schnäppchen und sehr sehr lecker. Wir haben nie mehr als 5 Euro für das gesamte Essen bezahlt.
Uns hat es in Mandalay so gut gefallen, dass wir gleich noch eine Nacht länger geblieben sind als eigentlich geplant. Glücklicherweise hatte unser Hotel noch ein Zimmer frei, obwohl es in Booking ausgebucht war. Wir hatten wieder Glück und haben ein kostenloses Upgrade bekommen. Unser Zimmer war super sauber und schön groß. An das Frühstück hier muss man sich allerdings noch gewöhnen. Es gibt eine Fischsuppe oder Kokossuppe und Reis. Nur für die Europäer gibt es in manchen Hotels noch Toast und Marmelade.
Am nächsten Tag haben wir unsere Weiterreise geplant und wollten zur U-Bein Brücke, die längste Holzbrücke der Welt. Auf unserem Weg zum Bahnhof hat uns ein Rollerfahrer angesprochen, er war sehr ehrlich und hat gesagt wie viel es ihm bedeutet, dass endlich mehr Touristen in sein Land kommen. Am Ende hat er und zur Brücke gefahren und uns auf dem Weg noch einige Pagoden und Kloster gezeigt. Auf dem Rückweg sind wir mit ihm über einen Jade Markt gelaufen und er hat uns das echte Burmesische Leben am Fluss gezeigt. Er war sehr kritisch seinem Land gegenüber und immer ehrlich. Vor allem am Fluss hat man extrem gesehen, wie arm die Leute sind. Die Familien haben auf Bambusbooten gelebt und wir konnten ihnen einige Zeit in ihrem Alltag zuschauen. Außerdem hat er uns bei dem Kauf für unser Zugticket geholfen,da nirgends nur ein einziges Wort in Englisch stand. Wir konnten durch ihn viel über das Leben in Myanmar erfahren. Als wir über die 1,2 km lange Brücke in ein kleines Dorf gelaufen sind hat uns noch ein Mönch angesprochen, er wollte uns zu sich ins Kloster einladen was wir aber leider ablehnen mussten, weil unser Guide auf uns gewartet hat. Mönche sind hier sehr gebildet, er wusste wirklich viel über Europa. Das ist eine Seltenheit hier in Myanmar.
Wir haben schon in den ersten Tagen gemerkt, wie sich die Leute auch der Welt öffnen wollen. Jeder läuft mit einem Smartphone herum und viele versuchen Englisch zu lernen. Die meisten bringen es sich selber durch Videos bei. Bei Touristen üben sie immer gern ihr Englisch um sich zu verbessern.
Wir haben uns auf Maps.me vorher ein paar Ziele rausgesucht und sind losgeradelt. Der Verkehr ist zwar asiatisch aber nicht zu vergleichen mit anderen Städten, wie z.B. in Vietnam. Die Burmesen sind im Straßenverkehr sehr rücksichtsvoll und fahren nicht einfach drauf los, egal was kommt. Wir haben den Palast von Mandalay angeschaut und noch einige andere Pagoden. Darunter auch das größte Buch der Welt, hier sind auf über 2000 kleinen weißen Minipagoden buddhistische Texte eingraviert. Da der Palast von Mandalay noch Militärgelände ist gab es genau vorgeschriebene Wege, auf denen sich die Ausländer bewegen durften. Außerdem mussten wir am Eingang unsere Ausweise abgeben und alle Daten wurden notiert, daraufhin haben wir ein Bändchen bekommen mit „Foreigner Visitor“. Das würde in anderen asiatischen Ländern auch nicht funktionieren, da es viel zu viele Touristen gibt. Hier in Mandalay hat man wirklich an den touristischsten Orten fast keine anderen westlichen Leute getroffen. Wirklich jeder lacht dich an und winkt dir zu. Einige Selfies haben wir auch schon hinter uns. Auch wenn wir am Anfang nicht ganz verstanden haben wieso sie plötzlich mit ihren Handys vor uns rumfuchteln . Abends waren wir in unserem Stammlokal „shan Mama“ essen. Hier stehen alle Gerichte auf einem Tisch und man kann sich davon drei Sachen aussuchen. Davor bekommt man noch eine kostenlose Suppe, das Personal war auch super nett und konnte sogar einigermaßen Englisch. Es war jeden Abend ein Schnäppchen und sehr sehr lecker. Wir haben nie mehr als 5 Euro für das gesamte Essen bezahlt.
Uns hat es in Mandalay so gut gefallen, dass wir gleich noch eine Nacht länger geblieben sind als eigentlich geplant. Glücklicherweise hatte unser Hotel noch ein Zimmer frei, obwohl es in Booking ausgebucht war. Wir hatten wieder Glück und haben ein kostenloses Upgrade bekommen. Unser Zimmer war super sauber und schön groß. An das Frühstück hier muss man sich allerdings noch gewöhnen. Es gibt eine Fischsuppe oder Kokossuppe und Reis. Nur für die Europäer gibt es in manchen Hotels noch Toast und Marmelade.
Am nächsten Tag haben wir unsere Weiterreise geplant und wollten zur U-Bein Brücke, die längste Holzbrücke der Welt. Auf unserem Weg zum Bahnhof hat uns ein Rollerfahrer angesprochen, er war sehr ehrlich und hat gesagt wie viel es ihm bedeutet, dass endlich mehr Touristen in sein Land kommen. Am Ende hat er und zur Brücke gefahren und uns auf dem Weg noch einige Pagoden und Kloster gezeigt. Auf dem Rückweg sind wir mit ihm über einen Jade Markt gelaufen und er hat uns das echte Burmesische Leben am Fluss gezeigt. Er war sehr kritisch seinem Land gegenüber und immer ehrlich. Vor allem am Fluss hat man extrem gesehen, wie arm die Leute sind. Die Familien haben auf Bambusbooten gelebt und wir konnten ihnen einige Zeit in ihrem Alltag zuschauen. Außerdem hat er uns bei dem Kauf für unser Zugticket geholfen,da nirgends nur ein einziges Wort in Englisch stand. Wir konnten durch ihn viel über das Leben in Myanmar erfahren. Als wir über die 1,2 km lange Brücke in ein kleines Dorf gelaufen sind hat uns noch ein Mönch angesprochen, er wollte uns zu sich ins Kloster einladen was wir aber leider ablehnen mussten, weil unser Guide auf uns gewartet hat. Mönche sind hier sehr gebildet, er wusste wirklich viel über Europa. Das ist eine Seltenheit hier in Myanmar.
Wir haben schon in den ersten Tagen gemerkt, wie sich die Leute auch der Welt öffnen wollen. Jeder läuft mit einem Smartphone herum und viele versuchen Englisch zu lernen. Die meisten bringen es sich selber durch Videos bei. Bei Touristen üben sie immer gern ihr Englisch um sich zu verbessern.
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