Erster Tag in Hoi An
Wir haben inzwischen 2.600 km zurückgelegt und sind im Zentralvietnam angekommen. Heute geht es weiter nach Hue und danach weiter nach Ninh Binh. Am Ende wartet noch eine lange Nachtfahrt auf uns.
Nach 14 Stunden wurden wir um 5 Uhr früh aus dem Schlaf gerissen. Im Bus wurden wir unsanft mit den Worten Hooiiiiaannnn geweckt. Also standen wir gefühlt mitten in der Nacht an einer Straße in Hoi An. Wie immer haben die Taxifahrer einen belagert und nicht locker gelassen. Nach einer kurzen Orientierungsphase haben wir beschlossen zum Hotel zu laufen und uns die Taxikosten zu sparen. Am Hotel "Jade" angekommen standen wir vor verschlossenen Türen. Nachdem das Fahrradschloss an der Tür geöffnet wurde wurden wir herzlich empfangen. Wir haben uns schon darauf eingestellt erst gegen Mittag ein Zimmer zu bekommen aber es kam anders. Der freundliche Mitarbeiter hat uns zuerst alle Geheimtipps der Stadt erzählt und uns die freudige Nachricht überbracht. Wir bekommen ein Upgrade! Wir konnten sofort das Zimmer beziehen und hatten für unglaubliche 12 Euro ein rießen Zimmer mit Balkon auf der obersten Etage.

Heute wollten wir einen Stadttag einlegen. Nach dem leckeren Frühstück ging es schon los. In Hoi An fühlt man sich eindeutig nicht wie in Asien. In der Stadt gibt es einen verkehrsberuhigten Bereich, indem nur Fahrräder erlaubt sind. Das ist eigentlich unvorstellbar. Überall hängen Lampions und wir sind umgeben von alten, kleinen, hübschen Häusern. Nahezu jedes Geschäft ist ein Schneider und es werden Ledertaschen, Kleider und Schuhe verkauft. Eigentlich war es vorher schon klar, dass Marie nicht widerstehen kann. Nach längeren Verhandlungen hielten wir das maßgeschneiderte Stück in den Händen. Wir sind ziellos durch die Stadt gelaufen, haben die einzigartige Atmosphäre aufgesaugt und konnten immer wieder kleine Gassen entdecken.
Am Nachmittag haben wir eine Poolpause eingelegt und uns von der nächtlichen Busfahrt erholt. Als Krönung und nachträgliches Geburtstagsgeschenk haben wir uns noch eine Massage gegönnt.
Beim Abendessen hatten wir ein witziges Erlebnis. Wir wollten ein im Reiseführer empfohlenes Restaurant ausprobieren und die Spezialitäten von Hoi An kosten. Im Laden angekommen wurden wir zu einem Tisch im Garten geführt. Nachdem wir eine Sekunde am Tisch saßen kam schon ein Salat und Gemüse. Wir haben überhaupt nicht verstanden wieso jetzt schon Essen auf unserem Tisch steht. Nachfragen hat auch nichts geholfen, da keiner Englisch konnte. Also haben wir uns auf das Abenteuer eingelassen und etwas zu trinken bestellt. Nach und nach stand immer mehr Essen auf unserem Tisch. Wir hatten nun Salat, Gemüse, verschiedenes Fleisch, Vietnamesische Pancakes, Frühlingsrollen und Reispapier auf dem Tisch. Eine Frau hat uns gezeigt, was es damit auf sich hat. Sie hat geübt das Reispapier in die Hand genommen und einen Pancake darauf gelegt in den Pancake kam der Salat, das Gemüse, eine Frühlingsrolle und ein Fleischspieß. Danach wurde es schön zusammengerollt und wir hatten ein sehr leckeres Essen. Was der ganze Spaß kostet wussten wir allerdings noch nicht. Am Ende war der Preis aber wirklich angemessen und wir haben viele Spezialitäten ausprobieren können.
Am nächsten Tag konnten wir weitere Spezialitäten ausprobieren, denn wir haben einen Kochkurs gemacht.
Nach 14 Stunden wurden wir um 5 Uhr früh aus dem Schlaf gerissen. Im Bus wurden wir unsanft mit den Worten Hooiiiiaannnn geweckt. Also standen wir gefühlt mitten in der Nacht an einer Straße in Hoi An. Wie immer haben die Taxifahrer einen belagert und nicht locker gelassen. Nach einer kurzen Orientierungsphase haben wir beschlossen zum Hotel zu laufen und uns die Taxikosten zu sparen. Am Hotel "Jade" angekommen standen wir vor verschlossenen Türen. Nachdem das Fahrradschloss an der Tür geöffnet wurde wurden wir herzlich empfangen. Wir haben uns schon darauf eingestellt erst gegen Mittag ein Zimmer zu bekommen aber es kam anders. Der freundliche Mitarbeiter hat uns zuerst alle Geheimtipps der Stadt erzählt und uns die freudige Nachricht überbracht. Wir bekommen ein Upgrade! Wir konnten sofort das Zimmer beziehen und hatten für unglaubliche 12 Euro ein rießen Zimmer mit Balkon auf der obersten Etage.
Heute wollten wir einen Stadttag einlegen. Nach dem leckeren Frühstück ging es schon los. In Hoi An fühlt man sich eindeutig nicht wie in Asien. In der Stadt gibt es einen verkehrsberuhigten Bereich, indem nur Fahrräder erlaubt sind. Das ist eigentlich unvorstellbar. Überall hängen Lampions und wir sind umgeben von alten, kleinen, hübschen Häusern. Nahezu jedes Geschäft ist ein Schneider und es werden Ledertaschen, Kleider und Schuhe verkauft. Eigentlich war es vorher schon klar, dass Marie nicht widerstehen kann. Nach längeren Verhandlungen hielten wir das maßgeschneiderte Stück in den Händen. Wir sind ziellos durch die Stadt gelaufen, haben die einzigartige Atmosphäre aufgesaugt und konnten immer wieder kleine Gassen entdecken.
Am Nachmittag haben wir eine Poolpause eingelegt und uns von der nächtlichen Busfahrt erholt. Als Krönung und nachträgliches Geburtstagsgeschenk haben wir uns noch eine Massage gegönnt.
Beim Abendessen hatten wir ein witziges Erlebnis. Wir wollten ein im Reiseführer empfohlenes Restaurant ausprobieren und die Spezialitäten von Hoi An kosten. Im Laden angekommen wurden wir zu einem Tisch im Garten geführt. Nachdem wir eine Sekunde am Tisch saßen kam schon ein Salat und Gemüse. Wir haben überhaupt nicht verstanden wieso jetzt schon Essen auf unserem Tisch steht. Nachfragen hat auch nichts geholfen, da keiner Englisch konnte. Also haben wir uns auf das Abenteuer eingelassen und etwas zu trinken bestellt. Nach und nach stand immer mehr Essen auf unserem Tisch. Wir hatten nun Salat, Gemüse, verschiedenes Fleisch, Vietnamesische Pancakes, Frühlingsrollen und Reispapier auf dem Tisch. Eine Frau hat uns gezeigt, was es damit auf sich hat. Sie hat geübt das Reispapier in die Hand genommen und einen Pancake darauf gelegt in den Pancake kam der Salat, das Gemüse, eine Frühlingsrolle und ein Fleischspieß. Danach wurde es schön zusammengerollt und wir hatten ein sehr leckeres Essen. Was der ganze Spaß kostet wussten wir allerdings noch nicht. Am Ende war der Preis aber wirklich angemessen und wir haben viele Spezialitäten ausprobieren können.
Am nächsten Tag konnten wir weitere Spezialitäten ausprobieren, denn wir haben einen Kochkurs gemacht.


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